PFLANZEN GEGEN BORRELIOSE

[massnahmen der naturheilkunde]

Die Zecken sind wieder auf dem Vormarsch.
Auch im Rheintal gibt es Risikogebiete.

Borrelien sind bewegliche, spiralförmige Bakterien, die seit einigen hundert Millionen Jahren in Zecken und anderen Überträgern vorkommen und zur Familie der Spirochäten gehören. Übersetzt bedeutet Spirochäte „aufgerolltes Haar“, was ungefähr die Beschaffenheit der Keime beschreibt: Sie ähneln winzigen, aktiven Würmern und zählen zu den ältesten Bakterien weltweit. Schon beim alpinen „Ötzi“ wurde eine Borreliose Infektion nachgewiesen.

Die drei häufigsten Erkrankungen, die nach einer Infektion auftreten, sind:

Neuroborreliose

Gelenkentzündungen

Hauterscheinung

Wer an Borreliose erkrankt, ist meist nicht nur von einer Bakterienart befallen, vielmehr treibt ein infektiöser Schwarm sein Unwesen im Organismus. Borrelien können sich in Zellen verstecken oder ihre Form so verändern, dass sie vom Immunsystem nicht identifiziert werden können. Darüber hinaus können sie die Wirkung von Antibiotika hemmen – daher kann eine Antibiotikatherapie auch nur bedingt helfen. Hier enden vielfach die Möglichkeiten der Schulmedizin.
Borreliose-Bakterien haben eine Vorliebe für kollagenhaltiges Gewebe. Dabei kommt es zu Symptomen (Schädigungen, Verwundungen oder Entzündungen) in Gelenken (Arthritis), am Herzen (Lyme-Karditis) und im Gehirn (neurologische Störungen). Die Frühbeschwerden ähneln meist jenen einer Grippe. Die häufigsten Symptome der Neuroborreliose sind Entzündungen der Hirnneuronen, der Hirnhaut und der Nervenwurzeln am Rückenmark. Tausende Patienten leiden an einer chronischen Borreliose, die nicht auf Antibiotika anspricht.

Die 7 Basis-Massnahmen der Naturheilkunde

Zellschutz

Gegen den Angriff eignet sich die Wurzel vom Staudenknöterich und Lavendel

Regulierungen Zytokine (Gruppe von Proteinen)

Baikal-Helmkraut und Rotwurzel-Salbei sind hierfür am besten geeignet.

Wiederherstellung Kollagenstrukturen

zur Reparatur eigenen sich Gelatine-Präparate, Selen oder Knochenbrühe sowie die Einnahme von Kudzu

Stärkung des Immunsystems

hierzu eignen sich Sonnenhut, Tragant, Rosenwurz, Katzenkralle, Ashwagandha.

Kräuter zum Schutz

Schnabelblättrige Katzenkralle und Igel-Stachelbart schützen und regenerieren das Nervengewebe im Gehirn.

Reduzierung spezifischer Symptome

Tryptophan stellt einen guten Anfang dar.

Wirksame Mittel gegen Spirochäten

Das wirksamste Kraut zur Eindämmung ist Kalmegh, ebenfalls hilfreich sind Olivenblätter und Olivenöl.
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